KARLSHÖHE
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Haus auf der Wart

Haus auf der Wart

Hilfe bei psychischen und sozialen Schwierigkeiten sowie bei Suchterkrankung

Das Haus auf der Wart ist eine der fünf diakonischen Einrichtungen der Stiftung Karlshöhe. Zu den vom Haus betreuten Personengruppen gehören Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten (was auch den historischen Kernbereich ausmacht), mit psychischen Erkrankungen, mit erheblichen Schwierigkeiten, ihren Wohnraum zu bewältigen.

1969 ist das Haus (Baubeginn 1968) eingeweiht worden. Dr. Theodor Lorch, der damalige Direktor der Karlshöhe, hatte sich höchstpersönlich gegen viele Widerstände für die Gründung der Einrichtung eingesetzt. Erste Planungen gehen bis auf das Jahr 1961 zurück.

In den letzten Jahrzehnten sind die Arbeitszweige der Einrichtung unter der Leitung von Ursula Eberwein stark angewachsen. Inzwischen bietet das Haus auf der Wart ein breites Hilfeangebot der Eingliederungshilfe und der Hilfe für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Das Haus auf der Wart kooperiert mit vielen anderen Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Ludwigsburg.




Aktuelles zu Besuchen im Haus auf der Wart und im DoppelPunkt

Ab 18.05.2020 bieten wir Besuche bei unseren Bewohner*innen an. Diese basieren auf den Lockerungen des Besuchsverbotes durch die Landesregierung.

Folgendes gilt es dabei zu beachten:

  • Pro Bewohner ist pro Tag ein Besuch mit max. zwei Personen möglich.
  • Der Besuch muss 24 Stunden vorher angekündigt werden.
  • Besuchszeiten sind Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 15:30 Uhr möglich.
  • Besuche finden in separaten und dafür präparierten Räumlichkeiten statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen sie durch das Haus.
  • Der Sicherheitsabstand von 2 m und die Trennung des Raumes sind sichergestellt.
  • Schutzmechanismen zur Durchführung des Besuches (Händedesinfektion, Mund-Nasenschutz, Sicherheitsmatte vor Betreten des Raums) werden durch uns sichergestellt.
  • Temperaturerfassung bei den Besucher*innen vor Betreten des Raumes ist unerlässlich.
  • Die Daten der Besucher müssen als Nachweis für das Gesundheitsamt erfasst werden.
  • Beim Vorliegen von grippeähnlichen Symptomen ist kein Besuch möglich.