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Nachlass und Testament

Dauerhaft Zeichen setzen - Ihr Engagement für den guten Zweck

Nachlass und Testament

Menschen unterstützen und dabei über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken: Mit einem Testament oder einer Zuwendung aus Ihrem Nachlass zugunsten der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg setzen Sie ein dauerhaftes Zeichen der Nächstenliebe und Unterstützung.

Jeder Nachlass ist so individuell wie die Menschen selbst. Deshalb begleiten wir Sie bei Ihren Überlegungen persönlich, vertrauensvoll und fachkundig. Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten, die Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg in Ihrem Testament zu berücksichtigen.

Unsere Informationsbroschüre „Dauerhaft Zeichen setzen – Ihr Engagement für den guten Zweck“ können Sie direkt per E-Mail über unser Kontaktformular anfordern. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.

Für Fragen oder ein persönliches Gespräch steht Ihnen Marc Girrbach, unter der Telefonnummer 07141 965-1145, gerne zur Verfügung. 

Selbstverständlich können Sie auch einen unverbindlichen Gesprächstermin vereinbaren. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und begleiten Sie bei Ihren Überlegungen.

Bitte beachten Sie: Die Informationsbroschüre bietet einen ersten Überblick und ersetzt keine rechtliche Beratung. Für eine rechtssichere Ausgestaltung Ihres Testaments empfehlen wir die Beratung durch eine Notarin, einen Notar oder eine Fachanwältin bzw. einen Fachanwalt für Erbrecht.



Theologisch-Diakonischer Vorstand und Vorstandssprecherin

Pfarrerin Dr. Dörte Bester

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Dauerhaft Zeichen setzen“ – so haben wir diese Broschüre überschrieben. Das erste Zeichen setzen Sie, indem Sie sich mit dem Thema Testament, mit dem Thema Erben und Vererben beschäftigen. Denn zu der Verantwortung, die Menschen im Leben an vielen Stellen ganz selbstverständlich übernehmen – für sich selbst, für andere Menschen, für bestimmte Aufgaben, für ihr „Hab und Gut“ – gehört für Sie offensichtlich auch die Verantwortung dafür, wie mit dem umgegangen wird, was Sie oder auch Menschen, die Ihnen nahe sind hinterlassen, und in der Tat: Wer im Leben sorgsam mit seiner Verantwortung umgeht, möchte, dass auch mit seinem Erbe sorgsam umgegangen wird.

Auch wir wollen mit dieser Broschüre ein Zeichen setzen. Ein Zeichen dafür, dass wir die Grenzen des menschlichen Lebens nicht ausblenden und verschweigen – auch nicht die Grenze, die unserem menschlichen Leben auf dieser Erde mit dem Tod gesetzt ist.

Viele Menschen, die auf der Karlshöhe und in von uns betreuten Wohnungen und Häusern anderswo leben sowie Unterstützung, Begleitung und Hilfe finden, wissen, wie es ist, an die Grenzen der eigenen Kraft zu stoßen: weil sie mit einer Krankheit oder Behinderung leben, weil sie unter schwierigen Bedingungen aufwachsen oder leben müssen, weil sie spüren, wie im Alter die Kräfte nachlassen. Wir stehen dafür ein, dass Gott jedem Menschen als seinem Ebenbild unzerstörbare Würde gegeben hat – wie begrenzt auch immer dessen Möglichkeiten sind. Gottes Zuwendung macht uns stark für Menschen in Notlagen. Sein Geist gibt uns Hoffnung, die weiterreicht, als unsere Möglichkeiten.

Zeichen setzen, auch über das eigene Leben hinaus, das können Sie mit Ihrem Testament. Wir begleiten Sie gerne in Ihren Überlegungen und freuen uns, wenn Sie mithelfen, dass wir durch unsere diakonische Arbeit Zeichen der Hoffnung setzen können.

Es grüßt Sie herzlich
Ihre

Dr. Dörte Bester


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Die Schirmherrin der Karlshöhe Ludwigsburg

Eva Luise Köhler

Liebe Leserin, lieber Leser,

schon seit dem Jahr 2005 darf ich Schirmherrin der Karlshöhe Ludwigsburg sein und ich freue mich, dass die Stiftung von Anfang an und bis heute vorbildliche diakonische Angebote macht. Den christlichen Glauben gibt es nicht, ohne dass er sich in seinem hinwendenden und liebevollen Dienst am Nächsten zeigt. Die Karlshöhe ist ein Ort, wo man diese Hinwendung in vielfältiger Weise spürt, erlebt, begreift und wo dadurch der christliche Glaube ein Gesicht bekommt.

Bei vielen Besuchen habe ich Mitarbeitende und betreute Menschen getroffen und gespürt, dass in aller Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit doch die Menschlichkeit an erster Stelle steht. Man sieht das an den lachenden Gesichtern von Bewohnern, daran, wenn man erfährt, wie gewissenhaft Diakoninnen und Diakone sich um Jugendliche kümmern. Da sind Sozialpädagoginnen und Pfleger, die wissen, was die Menschen brauchen, um sich weiterzuentwickeln. Und auch beim Leitungspersonal ist diese Verantwortung immer gegenwärtig.

Darum ist es mir ein Anliegen, als Schirmherrin der Karlshöhe für die Belange der dort betreuten Menschen einzutreten. Und aus diesem Grund habe ich großen Respekt vor den Menschen, die dort arbeiten, aber auch vor allen, die die Karlshöhe Ludwigsburg mit finanziellen Mitteln, durch ein Ehrenamt oder auf andere Art unterstützen und damit ein Stück Hoffnung vermitteln.

Dieser Hoffnung kann auch ein Erbe/ Vermächtnis Ausdruck verleihen und eine große Hilfe sein, um über den eigenen Tod hinaus zu einem gelingenden Leben beizutragen. Weil ich als Schirmherrin in all den Jahren erlebt habe, wie sorgfältig und glaubwürdig die Karlshöhe arbeitet, mache ich gerne auf diese Möglichkeit aufmerksam. Schließlich kann man auf diese Weise über das eigene Dasein hinaus mitwirken und -gestalten und ganz konkret helfen, gerade denjenigen, mit denen es das Leben nicht so gut meint.


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Datenschutzinformation:
Mit Versendung meiner Nachricht willige ich ein, dass die Karlshöhe Ludwigsburg im Rahmen ihrer satzungsgemäßen Stiftungsszwecke meine angegebenen Daten zwecks Bearbeitung meiner Anfrage verarbeiten darf (§ 6 Nr. 2 EKD-Datenschutzgesetz). [Weitere Informationen zum Datenschutz]

Wir informieren gerne

Ihr Ansprechpartner: Herr Marc Girrbach

Karlshöhe Ludwigsburg
Fundraising

Auf der Karlshöhe 3
71638 Ludwigsburg

07141 965-1145
marc.girrbach[at]karlshoehe.de 


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