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Volleyballturnier in Berlin

Gemeinschaft und Begegnung: Ludwigsburg holt sich (erneut) den Titel (teilweise)

Eine lange Reise liegt hinter ihnen! Über 1200 km sind 18 DiakonschülerInnen, Masterstudenten und BFDler am vergangenen Wochenende gefahren. Das Ziel: Das bundesweite Volleyballturnier der Diakonats-Ausbildungsstätten; dieses Jahr in der deutschen Hauptstadt: Berlin. 

Das studentische Team vom Evangelischen Johannesstift bzw. vom Wichernkolleg war Gastgeber und die VolleyballerInnen fühlten sich von beginnen an sehr wohl. So wohl, dass viele Freundschaften geknüpft wurden - trotz Wettkampfstimmung. Eine dieser Freundschaften ging hoch hinaus: Durch Hannah Langkafel, eine Studentin des ersten Semesters, welche zuvor schon ein Jahr in Rummelsberg (Bayern) studierte, kam es zu einer süddeutschen Mannschaft aus fünf Ludwigsburgern und zwei Rummelsbergern, welche stolz, voller Freude und grölend auch dieses Jahr den Pokal holten. 

Letztes Jahr ging er „nur“ nach Ludwigsburg, dieses Jahr ging er nach Süddeutschland:    
„Auf dr schwäbscha Eisabahna
send dia Diakonla gfahra,
Rummelsberg und Nazareth 
gingen aber gleich ins Bett. 
Angekommen in Berlin, 
seht die Moritzburger fliehn! 
Wittkindshof läuft hinterher. 
Ach, das war ja gar nicht schwer! 
Trulla, trulla, trullalaaaaa, 
trulla, trulla, trullalaaaaa, 
Süddeutschland gewinnt das Spiel! 
Der Pokal fährt heim mit Stil! 
Trulla, trulla, trullalaaaaa, 
trulla, trulla, trullalaaaaa, 
Süddeutschland gewinnt das Spiel! 
Der Pokal fährt heim mit Stil!“     

Damit bewiesen die süddeutschen, angehenden Diakone und Diakoninnen nicht nur spielerisches Können, sondern auch aktive Umsetzung des Ziels des Turnierwochenendes: Gemeinschaft und Begegnung! Viele Freundschaften  entstanden, die es nächstes Jahr in Bethel (Bielefeld) zu vertiefen gilt. Außerdem hat Süddeutschland einen Pokal zu verteidigen! 

Dank an Anke Buchfink für den Bericht.

Von: Anke Buchfink
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