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Ostseefreizeit

Das Untere Haus auf Urlaub

Wir vom UH sind auch in diesem Jahr an die Ostsee gefahren. Für manche war es das erste Mal, für manche schon das Vierte.

Die Partylaune bei uns fing schon auf der Hinreise an. Dafür hatten wir eine Ostsee CD erstellt.

Erschöpft angekommen ließen wir uns trotzdem nicht davon abbringen zum Strand zu gehen. Danach suchten wir uns unsere Zelte aus. Das einzige Mädchen im UH durfte dann alleine in einem 6-Mann-Zelt für 6 Tage übernachten.

Dieses Jahr wollten wir außer relaxen nichts anderes tun. Dennoch ging es ziemlich lustig zu. Zwar war es etwas kühl um ins Wasser zu gehen aber die Füße mussten dran glauben. Wir haben uns auch dazu durchgerungen mit den Betreuern und Betreuerinnen Volleyball und Indiaka zu spielen - was auch noch Spaß gemacht hat.

Am Mittwochabend fuhren wir nach Grömitz, um eine Feuershow mitzuerleben. Bis wir jedoch das Highlight finden konnten, verging einige Zeit und die BetreuerInnen haben uns mit einem leckeren Eis erfreut. 

Am Donnerstag sind wir zum Hansapark gefahren. Da hatten wir leider kein Glück, denn es regnete.

Am Tag darauf erlebten wir tolle Stunden im Erlebnisbad Ostseetherme, was echt ziemlich cool war. Schon nach 1-2 Stunden waren ein paar von uns erschöpft und sind dann auf den Liegen eingeschlafen. Am Abend wurde gegrillt und spät am Abend haben wir dann am Lagerfeuer Stockbrot und Marshmallows gegessen. Och wie romantisch.

Am Samstagabend gingen wir chinesisch Essen, um den Abschied für den Max zu feiern. Nein, nicht weil wir uns freuten dass er weg ist, sondern um ihn zu zeigen, dass er in den letzten 3 Jahren, die er im UH war, schon was hinterlassen hat. Das Beste daran war, dass es „All you can eat“ war. Die Bäuche voll geschlagen gingen wir dann am Strand laufend zum Campingplatz zurück. Irgendwo am anderen Ufer haben wir dann ein Feuerwerk gesehen und haben noch zugeguckt, was eine weitere ach-so-romantische Aktion war...

Am Sonnabendmorgen beladen wir den Bus, machten die Zelte sauber und verließen das Camp.

Manche werden diese Erfahrung im Leben nicht mehr vergessen und manche würden sich freuen wenn wir nächstes Jahr woanders hingehen würden.

 

Gülenay Eberle

Von: Unteres Haus
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