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Gespendete Weihnachtsgeschenke sorgen für strahlende Gesichter

Wunschbaumaktion von Mitarbeitenden der Robert Bosch GmbH Schwieberdingen

von links: Stefan Lentz (Bereichleitung/ Kinder- und Jugendhilfe Karlshöhe Ludwigsburg), Steffen Freund (Robert Bosch GmbH Schwieberdingen) und Danijela Cakanic (Kinder- und Jugendhilfe Karlshöhe Ludwigsburg)

Karlshöhe, 12. Dezember 2019 – In feierlichem Rahmen übergaben fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Robert Bosch GmbH Schwieberdingen in einer Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe rund 150 Weihnachtsgeschenke an Karlshöher Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren.

Vorausgegangen war eine fantasievolle Aktion der Firma Bosch, bei der liebevoll gebastelte Wunschkarten der Kinder und Jugendlichen eingescannt und mittels interner Bosch-Medien an die Mitarbeitenden kommuniziert wurden. Diese Wünsche konnten die Mitarbeitenden der Schwieberdinger Niederlassung dann vom Arbeitsplatz auswählen und somit ein Kinderherz glücklich machen.

„Mit so einer tollen Resonanz hätte ich nie gerechnet. Ohne die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen wäre das unmöglich gewesen“, sagte Bosch-Betriebsrat Steffen Freund als Initiator der Aktion, immer noch sichtlich beeindruckt. Die Schwieberdinger pflegen schon seit Jahren einen regen Kontakt zur Karlshöhe. Die Idee für diesen „virtuellen“ Weihnachtsbaum hatte Freund beim LKZ-Firmenlauf. Dabei hatte bereits zum zweiten Mal ein kombiniertes Team Bosch/Karlshöhe teilgenommen, in dem Mitarbeitende der Weltfirma zusammen mit betreuten Menschen angetreten waren.

Danijela Cakanic, die die Aktion auf Seiten der Kinder- und Jugendhilfe der Karlshöhe koordiniert hatte, war ebenfalls begeistert. „Alle Wünsche wurden erfüllt und mit viel Liebe und Herzblut als Geschenk verpackt.“ Die Mitarbeiterin der Kinder- und Jugendhilfe bedankte sich im Namen der Stiftung Karlshöhe nicht nur für die fantastischen Geschenke, sondern auch für die perfekte Zusammenarbeit. „Um die Anonymität unserer Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten, mussten wir bei jeder Wunschkarte einen „Alias“-Namen vergeben. Alles musste dann noch digitalisiert, programmiert und eingerichtet werden“, erzählte Cakanic von der für beide Seiten arbeitsintensiven Vorbereitung der Wunschbaumaktion. Am Ende waren sich alle schnell einig: Die leuchtenden Kinderaugen waren alle Mühe wert – eine Fortsetzung soll folgen!

Von: Michael Handrick
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