Ein Jahr sinvolle Erfahrungen sammeln

FSJ, BFD, Praktikum

Wir bieten ab sofort (für das Jahr 2017) für junge Frauen und Männer, die gerne mit Menschen arbeiten
1-jährige FSJ- BFD- und Praktikantenplätze an (Mindestalter in der Regel 18 Jahre).

Sie arbeiten in einer Wohngruppe bei erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei werden Sie von unseren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeleitet. Sie übernehmen nach und nach Verantwortung und erleben, wie sinnerfüllend Arbeit direkt am Menschen sein kann. Das sind Erfahrungen, die Ihnen später in jeder Ausbildung und jedem Studium einen erheblichen Vorsprung verschaffen.

Neugierig: lesen Sie Erfahrungsberichte unserer Praktikanten/FSJler und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gerne können Sie an einem Schnuppernachmittag unsere Arbeit live kennen lernen.

Kontakt: Geschäftsbereichsleitung Frau Katja Larbig
Tel. 07141 965-401 oder katja.larbig@karlshoehe.de


Erfahrungsberichte

Christian, 19 Jahre, FSJ

Mein Berufswunsch ist Heilerziehungs-
pfleger. Das FSJ kann ich als Vorpraktikum zu dieser Ausbildung nutzen. Und es ist eine gute Gelegenheit, die Arbeit auch ganz praktisch kennenzulernen. Dabei habe ich gemerkt: Ich „kann“ mit behinderten Menschen. Außerdem bietet das FSJ viele Möglichkeiten, sich mit anderen FSJlern aus ganz verschiedenen Bereichen auszutauschen, bei Seminartagen zum Beispiel oder bei Studienfahrten. Inzwischen habe ich auch meinen Ausbildungsplatz gefunden – hier auf der Karlshöhe.

Elisa, 20 Jahre, Praktikum

Interesse an einer Arbeit im sozialen Bereich hatte ich eigentlich schon immer. Später will ich Sonderpädagogik studieren, darauf kann ich mich mit dem Praktikum gut vorbereiten und gleichzeitig testen, ob das auch das Richtige für mich ist. Am Anfang hat man Hemmungen im Umgang mit den behinderten Menschen, aber durch den ständigen Umgang lernt man schnell dazu. Viele Bewohner sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen, da ist es manchmal sogar schwierig, die nötige Distanz zu halten. Mein Studienwunsch hat sich auf jeden Fall bestätigt.

Annemarie, 20 Jahre, FSJ

Nach der Schule brauchte ich einfach eine Auszeit – eher praktische Arbeit, nicht so viel Theorie. Während meines FSJ habe ich viel gelernt, meine Berührungsängste überwunden. Obwohl ich das FSJ nicht zur Berufsorientierung oder Berufsvorbereitung gemacht habe, konnte ich für mich persönlich viel herausziehen. Man lernt fürs Leben, wird selbstständiger, selbstbewusster, trifft eigene Entscheidungen.