Haus auf der Wart in einfacher Sprache

Im Haus auf der Wart können Menschen arbeiten und wohnen. Diese Menschen haben Probleme. Einige sind krank oder haben zu viel Alkohol getrunken. Sie freuen sich, zusammen zu sein. Sie stellen schöne Dinge her. Diese Dinge werden dann verkauft.

Das Haus auf der Wart gibt es schon seit 50 Jahren. Es kommen immer mehr Arbeitsplätze dazu. Die Menschen dürfen das tun, was sie gut können. Die Arbeit macht Spaß.

Haus auf der Wart

Hilfe bei psychischen und sozialen Schwierigkeiten sowie bei Suchterkrankung

Das Haus auf der Wart ist eine der fünf diakonischen Einrichtungen der Stiftung Karlshöhe. Zu den vom Haus betreuten Personengruppen gehören Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten (was auch den historischen Kernbereich ausmacht), mit psychischen Erkrankungen, mit erheblichen Schwierigkeiten, ihren Wohnraum zu bewältigen.

1969 ist das Haus (Baubeginn 1968) eingeweiht worden. Dr. Theodor Lorch, der damalige Direktor der Karlshöhe, hatte sich höchstpersönlich gegen viele Widerstände für die Gründung der Einrichtung eingesetzt. Erste Planungen gehen bis auf das Jahr 1961 zurück.

In den letzten Jahrzehnten sind die Arbeitszweige der Einrichtung unter der Leitung von Ursula Eberwein stark angewachsen. Inzwischen bietet das Haus auf der Wart ein breites Hilfeangebot der Eingliederungshilfe und der Hilfe für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten.

Das Haus auf der Wart kooperiert mit vielen anderen Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Ludwigsburg.