Das Haus auf der Wart ist eine der fünf diakonischen Einrichtungen der Stiftung Karlshöhe. Zu den vom Haus betreuten Personengruppen gehören Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten (was auch den historischen Kernbereich ausmacht), mit psychischen Erkrankungen, mit erheblichen Schwierigkeiten, ihren Wohnraum zu bewältigen oder mit multiplen Vermittlungshemmungen in Bezug auf den Arbeitsmarkt.
Heute werden insgesamt ca. 180 Menschen von 20 Mitarbeitern in verschiedensten ambulanten und stationären Hilfeformen betreut.
In den letzten 12 Jahren sind die Arbeitszweige der Einrichtung unter der Leitung von Ursula Eberwein, die 1993 die Einrichtungsleitung übernahm, stark angewachsen und haben sich vom Kernbereich der stationären Nichtsesshaftenhilfe mit damals 44 Heimplätzen nur für Männer auf heute sechs Arbeitsbereiche mit insgesamt ca. 180 betreuten Menschen ausgeweitet.
1969 ist das Haus (Baubeginn 1968) eingeweiht worden. Dr. Theodor Lorch, der damalige Direktor der Karlshöhe, hatte sich höchstpersönlich gegen viele Widerstände für die Gründung der Einrichtung eingesetzt. Erste Planungen gehen bis auf das Jahr 1961 zurück.
Das Haus auf der Wart steht in einem Hilfeverbund und freundschaftlicher Kooperation zusammen mit zwei Ludwigsburger Hilfeeinrichtungen: der Wohnungslosenhilfe im Landkreis Ludwigsburg e.V. und der TIB Sozialberatung.

Die sieben Bereiche, angefangen vom seit 1969 vorhandene Kernbereich der stationären Hilfen für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeitenfinden und sich erstreckend bis zu den Arbeitshilfen in Kooperation mit der ARGE, finden Sie unter Angebote.